
Der Betrieb eines großflächigen SB-Warenhauses oder Supercenters stellt Facility-Manager vor komplexe Herausforderungen, die weit über das einfache Wischen von Hartböden hinausgehen. In diesen Umgebungen treffen weitläufige Hauptgänge auf enge Kassenzonen und verwinkelte Frischetheken. Zudem erfordert ein typisches Tag-Nacht-Schichtmodell, dass Reinigungsgeräte tagsüber sicher im dichten Kundenverkehr navigieren und nachts hohe Flächenleistungen erbringen. Besonders anspruchsvoll sind die Obst-, Gemüse- und Backwarenbereiche, in denen klebrige Flüssigkeiten und trockener Grobschmutz wie Lebensmittelreste gleichzeitig anfallen. Die Auswahl der passenden Technologie entscheidet maßgeblich darüber, ob diese Zonen autonom gereinigt werden können oder ob das Personal weiterhin aufwendige manuelle Vorarbeiten leisten muss.
Bei der Evaluierung entsprechender Systeme für den Einzelhandel stehen zunächst die Schmutzaufnahme und das Bürstensystem im Fokus. Walzenbürstensysteme mit integrierter Vorkehrfunktion kombinieren Kehren und Schrubben, was besonders bei Trockenschmutz und Flüssigkeiten im Frischebereich vorteilhaft ist, da manuelle Vorreinigungsschritte entfallen. Im Gegensatz dazu setzen Tellerbürstensysteme mit breiten Schrubbpfaden auf maximalen Anpressdruck für hartnäckige Verschmutzungen auf riesigen Freiflächen, erfordern bei hohem Grobschmutzaufkommen jedoch oftmals ein separates Vorkehren. Die Wahl der Bürstentechnologie definiert somit die primäre Einsatzfähigkeit der Maschine innerhalb der spezifischen Warenhauszonen.
Ein weiteres zentrales Auswahlkriterium ist die Navigationslogik im Zusammenspiel mit der physischen Manövrierfähigkeit. Während Fill-In-Verfahren die effizienteste Route für statische Innenräume berechnen, nutzen dynamische Echtzeit-Planungen Kameras und Umfeldsensorik, um temporären Aktionsaufbauten, Einkaufswagen und Kunden kontinuierlich auszuweichen. Da Supercenter-Gänge zwar meist eine Breite von über einem Meter aufweisen, aber an den Endkappen oder in den Kassenzonen stark verengt sind, spielt die Geometrie der Maschinen eine entscheidende Rolle. Kompakte Modelle navigieren flüssig durch Bereiche unter einem Meter Breite, sofern die Hindernisdichte nicht über das Hersteller-Spezifikat hinausgeht, wohingegen großformatige Aufsitz-Hybride für ihre Wendemanöver deutlich mehr Raum beanspruchen, dafür aber auf den Hauptpromenaden die stündliche Flächenabdeckung optimieren.
Schließlich definiert die Strategie zur Energie- und Wasserversorgung den tatsächlichen Grad der Automatisierung im Zweischichtbetrieb. Hochkapazitäts-Batteriesysteme bieten lang anhaltende kontinuierliche Laufzeiten für ausgedehnte Schichten, machen jedoch manuelle Eingriffe des Personals zur Tankentleerung und Befüllung erforderlich. Vollautomatisierte Docking-Konzepte koppeln hingegen mittelgroße Tanks mit fest installierten Basisstationen. Diese Anlagen ermöglichen das selbstständige Anfahren zur Schnellladung, zum Frischwasserbezug und zur Abwasserentleerung, was einen weitgehend bedienerlosen Betrieb über Tag und Nacht hinweg unterstützt und das Reinigungspersonal nachhaltig entlastet.
Der OrionStar CleaniBot C5 positioniert sich als mittelgroße, industrietaugliche autonome Lösung, die gezielt auf die Bewältigung von Mischverschmutzungen in den Frische-, Obst- und Backwarenbereichen eines Verbrauchermarktes ausgelegt ist. Mit einer Batterielaufzeit von ca. 3 Stunden bei Schrubben bzw. bis zu 8 Stunden bei Wischen sowie einer Kartierungsfähigkeit von bis zu 10.000 Quadratmetern eignet sich das Gerät für großflächige Mehrschichtbetriebe. Das System arbeitet mit einer 550 Millimeter breiten Doppelwalzenbürste und erzeugt einen nach unten gerichteten Anpressdruck von 25 Kilogramm. In Kombination mit einem integrierten Staubbehälter fasst die Maschine trockenen Grobschmutz bis zu einer Höhe von etwa drei Zentimetern und beseitigt gleichzeitig übliche feuchte Verunreinigungen wie Lebensmittelrückstände in einem einzigen Arbeitsgang. Diese Integration von Waschen, Kehren, Saugen und Wischen führt zu einer Flächenleistung von bis zu 1.980 Quadratmetern pro Stunde gemäß Herstellerangaben unter definierten Testbedingungen, was besonders in Zonen vorteilhaft ist, in denen manuelle Vorreinigung eingespart werden soll.
Für den intensiven Mehrschichtbetrieb in Supercentern greift der CleaniBot C5 auf eine vollautomatisierte Dockingstation und kombinierte 90-Liter-Wassertanks zurück. Die Basisstation übernimmt selbstständig die Frischwasserbefüllung, die Abwasserentleerung, das Aufladen der Batterie sowie eine interne Hochdruckspülung, die den Schmutzwassertank in wenigen Minuten reinigt und so Geruchsbildung vorbeugt. Mit einer minimalen Durchfahrtsbreite von etwa 880 Millimetern bewegt sich das Gerät sicher durch standardisierte Kassengänge. Der Betriebsschallpegel liegt bei unter 68 dB(A), was die akustischen Anforderungen für den kundenbegleitenden Tageseinsatz erfüllt, während die Multi-Sensor-Hindernisvermeidung den sicheren Umgang mit dynamischem Kundenverkehr unterstützt.
Die Plattform Avidbots Neo 2 legt ihren Schwerpunkt auf die softwaregestützte Bewältigung weitläufiger Einzelhandels- und Logistikflächen, deren Layouts sich durch Saisonaufbauten und Paletten-Drops häufig verändern. Das System nutzt die herstellereigene KI-Software für eine autonome Routenplanung und dynamische Weganpassung über eine 360-Grad-Umfelderfassung. Anstatt starr vordefinierte Linien abzufahren, berechnet das System kontinuierlich Ausweichrouten, wenn Hindernisse oder Kunden den ursprünglichen Pfad blockieren. Mit einer theoretischen Flächenleistung von bis zu 3.900 Quadratmetern pro Stunde gemäß Herstellerangaben richtet sich das Modell an den grundlegenden Flächenbedarf moderner SB-Warenhäuser.
Auf der administrativen Ebene integriert sich das Gerät in das Avidbots Command Center, welches Filialleitern und Facility-Managern eine zentrale Flottenüberwachung bietet. Dieses webbasierte Portal generiert detaillierte Reinigungsberichte und sektorbezogene Abdeckungskarten, was besonders für Einzelhandelsketten mit multiplen Standorten ein strukturiertes Auditing ermöglicht. Das System erreicht Laufzeiten von bis zu sechs Stunden unter Laborbedingungen; die tatsächliche Laufzeit hängt von der Reinigungsintensität und Umgebung ab und passt über die integrierte Funktion zur aktiven Reinigung die Parameter wie Geschwindigkeit und Wasserfluss autonom an die jeweilige Umgebung an.
Der Tennant T7AMR ist als großformatige, autonome Aufsitz-Scheuersaugmaschine konzipiert und fokussiert sich auf die Bewältigung der riesigen, freien Hauptgänge und Hinterbereichsflächen in großen Supercentern. Das System nutzt einen 650 Millimeter breiten Reinigungspfad mit Tellerbürsten, der einen Anpressdruck von bis zu 86 Kilogramm erzeugt und so eine theoretische Flächenleistung von bis zu 4.250 Quadratmetern pro Stunde gemäß Herstellerangaben erzielt. Das hohe Eigengewicht von etwa 492 Kilogramm und die breite Sauglippe zielen auf die effektive Beseitigung hartnäckiger Bodenhaftungen auf poliertem Beton oder Vinyl ab, erfordern in Bereichen mit starkem Trockenschmutz jedoch in der Regel eine separate Vorreinigung.
Die Navigationslogik basiert auf dem BrainOS-Betriebssystem, welches Umgebungs- und LiDAR-Sensoren für die Lernverfahren Teach-and-Repeat sowie Area-Fill einsetzt. Mit seinen großen 110-Liter-Tanks für Frisch- und Schmutzwasser sowie wählbaren Doppel-Batterieoptionen, die Laufzeiten von bis zu sechs Stunden unter Laborbedingungen ermöglichen; die tatsächliche Laufzeit hängt von der Reinigungsintensität und Umgebung ab, ist die Maschine primär für großflächige Nachtschichten ohne häufige Unterbrechungen ausgelegt. Einkäufer müssen bei der Einsatzplanung die Abmessungen berücksichtigen, da die Maschine eine Breite von 850 Millimetern aufweist und für U-Turn-Wendemanöver einen Raum von rund drei Metern benötigt, wodurch sie für sehr enge Rand- oder Kassenbereiche weniger flexibel ist.
Der Nilfisk Liberty SC50 konzentriert sich auf den kundenbegleitenden Betrieb während der regulären Öffnungszeiten und ist explizit für Umgebungen entwickelt, in denen die Maschine zuverlässig mit Kunden und Personal interagieren muss. Als Beleg für die Eignung im Publikumsverkehr verweist der Hersteller auf die Sicherheitszertifizierung nach der Norm CSA/ANSI 336. Die Sensorik nutzt LiDAR und 3D-Kameras für die Orientierung und wendet den proprietären Fill-In-Modus an, der nach dem manuellen Abfahren der Außengrenzen automatisch das effizienteste Reinigungsmuster für den Innenraum berechnet. Dies gewährleistet eine systematische Flächenabdeckung in definierten Zonen des Marktes.
Ein wesentliches Merkmal für die betriebliche Planung ist das Energiemanagement des Geräts, das in der Lithium-Ionen-Ausführung eine Laufzeit von bis zu zehn Stunden unter Laborbedingungen erreicht; die tatsächliche Laufzeit variiert je nach Einsatzszenario. Diese hohe Ausdauer prädestiniert das Modell für lang anhaltende, ununterbrochene Schichten, bei denen das Reinigungspersonal nur selten für Lade- oder Nachfüllzyklen eingreifen muss. Der Liberty SC50 verfügt über eine Saugbalkenbreite von 76,7 Zentimetern und benötigt eine Mindestwendebreite von etwa 1,6 Metern, was ihn bei der Navigation durch mittelbreite Gänge unterstützt und gleichzeitig eine kontrollierte Dosierung der Reinigungschemie durch die integrierten Sparsysteme erlaubt.
Die Kärcher KIRA B 50 richtet sich an Verbrauchermarkt-Layouts, die weite Hauptkorridore mit anspruchsvollen, schmaleren Frische- und Obstbereichen kombinieren. Die Walzenbürstenausführung dieses Modells integriert Vorkehren und Schrubben in einem einzigen Arbeitsgang und greift auf einen zusätzlichen Seitenbesen zurück, der eine randnahe Reinigung entlang der Regalfluchten unterstützt. Mit einer Reinigungsbreite von 550 Millimetern bewältigt das Gerät gemischten Trockenschmutz und Flüssigkeiten effizient und erzielt eine Flächenleistung von bis zu 2.365 Quadratmetern pro Stunde gemäß Herstellerangaben. Das System ist nach IEC 63327 für Publikumsverkehr zertifiziert und arbeitet mit einem moderaten Schalldruckpegel von 69 dB(A).
Durch seine kompakte Bauweise mit einer Breite von 750 Millimetern und einem Leergewicht von 228 Kilogramm bewältigt die Maschine Durchfahrtsbreiten von 0,9 Metern und Gangwendebreiten von 1,5 Metern im autonomen Modus. Für den autonomen Dauerbetrieb bietet der Hersteller eine optionale Dockingstation an, die Frischwasserbefüllung, Schmutzwasserentleerung, Tankspülung und Batterieladung eigenständig durchführt. Die Integration einer VDA-5050-Schnittstelle erlaubt zudem die Einbindung in übergeordnete Flottenmanagementsysteme, was die Maschine zu einer integrierten Lösung für standardisierte europäische Filialstrukturen macht.
Die Entscheidung für eine automatische Scheuersaugmaschine in Verbrauchermärkten verlangt eine präzise Abstimmung auf die vorherrschenden Raum- und Schmutzprofile. Märkte mit massiven Freiflächen und breiten Gängen profitieren von auf Hochkapazität ausgelegten Aufsitz-Hybriden oder Systemen mit umfangreichem Flottenmanagement, die in den Nachtstunden maximale Abdeckung garantieren. Wenn der Fokus jedoch auf der Bewältigung von dynamischem Kundenverkehr, dem flexiblen Einsatz in verwinkelten Kassenzonen und der direkten Beseitigung von Trocken- und Nassschmutz im Frischebereich liegt, stellen kompakte Walzenbürstensysteme und vollautomatisierte Docking-Lösungen die logischere Investition dar, um das Reinigungspersonal im Zweischichtbetrieb verlässlich zu entlasten.
Die Amortisation hängt im Wesentlichen von der Substitutionsquote manueller Reinigungsstunden pro Schicht ab. In SB-Warenhäusern mit Reinigungsflächen von mehreren tausend Quadratmetern und kundenbegleitendem Betrieb wird die Maschine häufig in einer Schicht pro Tag eingesetzt und ersetzt 1–2 Reinigungskräfte für Routinetätigkeiten, sodass sich die Investition je nach Personal- und Energiekosten typischerweise im mittleren einstelligen Bereich von Jahren refinanziert. Hersteller wie Nilfisk und Tennant veröffentlichen keine festen ROI-Werte, sondern verweisen auf Fallbeispiele aus Supermärkten mit reduzierten Reinigungs-Stunden pro m². Planbar wirkt die Amortisation vor allem dann, wenn das Gerät zusätzlich tagsüber Frische- und Eingangsbereiche reinigt, in denen manuelle Reinigung wegen Kundenkontakt schwer planbar ist.
Zum Anschaffungspreis kommen planbare Service- und Wartungskosten hinzu. Kärcher gibt für die KIRA-B-50-Familie ein definiertes Software-Lebenszyklusende (Updates bis 2033-01-01), Avidbots und Tennant bündeln Wartung in „Gold Service Plänen“ mit präventiver Wartung alle 480 Betriebsstunden inklusive Teilen und Arbeit. Lithium-Eisenphosphat- bzw. Lithium-Ionen-Akkus (Nilfisk SC50 bis 10 h, KIRA BR 50 ca. 4 h, OrionStar CleaniBot C5 ca. 3 h Schrubb- / 8 h Mopp-Betrieb) müssen je nach Zyklenfestigkeit nach typischerweise mehreren Jahren getauscht werden und sind ein wesentlicher TCO-Posten. Hinzu kommen Verbrauchsmittel (Bürsten, Sauglippen), Wasser-/Reinigungsmitteldosierung sowie optionale Cloud- bzw. Flottenmanagement-Lizenzen.
Neben dem Direktkauf werden autonome Scheuersaugmaschinen zunehmend über mehrjährige Service- bzw. Leasingmodelle mit garantierter Verfügbarkeit beschafft, weil SB-Warenhäuser die Reinigung als planbare Kernfunktion verstehen. Anbieter wie Tennant und Avidbots bieten Flottenmanagement-Portale (Avidbots Command Center) für zentrale Reinigungsberichte, Alarmierung und Wartungsplanung über mehrere Filialen. Für Ketten mit 20+ Standorten ist dieses zentrale Reporting ein eigenständiges Beschaffungskriterium. Vor Vertragsabschluss sollten Käufer Datenschutz (DSGVO-Konformität der Kartierungs- und Sensordaten), Schulung des Reinigungspersonals und Reaktionszeiten im Servicefall explizit verhandeln.
Alle vier in dieser Auswahl betrachteten Maschinen sind für den Publikumsverkehr zertifiziert bzw. dafür vorgesehen: Kärcher KIRA B 50 nach IEC 63327, Nilfisk Liberty SC50 nach CSA/ANSI 336, Tennant T7AMR mit BrainOS-Sensorik und OrionStar CleaniBot C5 mit Multi-Sensor-Hinderniserkennung. Die Schalldruckpegel liegen in einem für kundenbegleitendes Reinigen akzeptablen Bereich (C5 unter 68 dB(A), KIRA BR 50 69 dB(A), T7AMR ab 70 dB(A)). Wichtig für die Praxis ist die Parametrierung von No-go-, No-clean- und Interaktionszonen, mit denen sich empfindliche Bereiche (z. B. Aktionsflächen, Quergänge) gezielt ausklammern lassen.
Im SB-Warenhaus treffen polierter Beton, Fliesen und Vinyl auf trockenen Schmutz (Obstkrümel, Brotbrösel, Verpackungsreste) und verschüttete Flüssigkeiten an Kühl- und Frischetheken. Maschinen mit Walzenbürste und Vor-Kehr-Funktion (KIRA BR 50) oder mit Kombi-Bürste plus 1,8-l-Staubbehälter und 3 cm Debris-Aufnahme (CleaniBot C5) sind dafür ausgelegt. Die Anpressdrücke liegen je nach Modell zwischen ca. 25 kg (C5) und 86 kg (T7AMR), was bei polierten Böden geprüft werden sollte, um Glanzverluste zu vermeiden. Wichtig ist, dass die Maschine Mischbetrieb aus Schrubben, Kehren und Wasseraufnahme in einem Arbeitsgang erlaubt, damit nicht erst gekehrt und dann gewischt werden muss.
Die Ganggeometrie ist das wichtigste räumliche Auswahlkriterium. Der OrionStar CleaniBot C5 kommt mit ca. 880 mm minimaler Durchfahrtsbreite aus und ist mit 170 kg Leergewicht deutlich leichter als der Tennant T7AMR (ca. 492 kg, ca. 850 mm Breite, ca. 3 m U-Turn-Radius). Die Kärcher KIRA BR 50 fährt autonom mit 0,9 m Durchfahrtsbreite und 1,5 m Wende-Gangbreite, Nilfisk SC50 benötigt rund 1,6 m Mindest-Wendebreite. Sehr enge Kassenzonen, Quergänge und Windfänge sollten vor der Auswahl mit dem jeweiligen Wendekreis- und Sicherheitsabstand des Herstellers durchgespielt werden.
Haftungsausschluss: Die hier aufgeführten Spezifikationen von Drittanbieter-Produkten basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen und können unter Laborbedingungen oder gemäß Herstellerangaben von der praktischen Nutzung abweichen. Sämtliche genannten Produktnamen und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Falls der Einsatz der genannten Systeme Kameras, Sprachaufzeichnungen, Gebäude-Kartierungen oder cloudbasierte Datenverarbeitung umfasst, ist der Betreiber vor der Inbetriebnahme dazu verpflichtet, die Konformität mit der DSGVO und geltenden Datenschutzrichtlinien eigenständig sicherzustellen.
The OrionStar CleaniBot C5 is a reliable industrial-grade autonomous floor-scrubbing cleaning robot designed for medium-to-large commercial and industrial environments such as warehouses, factories, shopping malls, hospitals, campuses, and transportation hubs.
Core specifications Dimensions: about 820 × 680 × 1,130 mm, with a net weight of 170 kg.
Cleaning width: 550 mm main brush, giving it a maximum cleaning area capacity of up to 1,980 m² per hour under standard test conditions.
Water‑tank system: combined 90 L capacity (45 L clean water + 45 L waste water), which reduces refills and downtime.
Battery: 24 V, 80 Ah, with a scrubbing runtime of about 3 hours and mopping runtime of up to 8 hours, depending on cleaning mode and environmental factors; supports around 1.5 hours of fast charging.
Cleaning performance and design Scrubbing pressure: 25 kg of downward scrubbing pressure using a dual‑rolling‑brush system, enabling a “one‑pass” removal of heavy oil, grime, and stubborn stains with a dirt-cleaning rate of about 95% based on third-party testing per ISO 10545-15.
Cleaning modes: scrubbing, dust‑mopping, and water absorption, allowing the machine to sweep, scrub, and vacuum or mop in a single cycle.
Debris and waste handling: can pick up dry debris up to about 3 cm in height, such as food scraps and packaging waste, and includes a 1.8 L dust bin for dry waste.
Automation and docking station Fully autonomous operation: the robot can map an area of up to 10,000 m² in open environments with minimal obstacle density, plan optimal cleaning paths (“Cloud Learning”‑style optimization), and automatically dock at a station for refueling, drainage, and self‑cleaning.
Workstation features: automatic clean‑water refilling, waste‑water discharge, and high‑pressure internal tank rinsing; the waste‑water tank can self‑clean in roughly 4 minutes, helping to prevent odor and blockages.
Auto‑charging: supports automatic recharging when the battery is low, enabling continuous multi‑shift operation in large venues.
Mobility, safety, and adaptability Mobility: max operating speed about 1.2 m/s, with the ability to climb obstacles up to 15 mm and manage slopes (up to 5° loaded, 8° unloaded).
Minimal passing width: approximately 880 mm, so it can move through typical corridors and doorways.
Noise level: less than 68 dB(A), making it suitable for use in busy public spaces without causing excessive disturbance.
Safety and environment: uses multiple sensors and a smart obstacle‑avoidance system to ensure safe operation around people and equipment.
Typical use cases and advantages Target environments: factories, logistics warehouses, office buildings, shopping malls, hospitals, transportation hubs, and large hospitality venues.
Key advantages:
Industrial-grade with a 25 kg scrubbing pressure and 1,980 m²/h cleaning capacity for oil-stained or high-traffic industrial floors.
Reduced labor workload and predictable cleaning schedules due to full autonomy and a durable design with components tested for extended use (e.g., a fan rated for 10,000+ hours under continuous operation per IEC standards).
Flexible deployment with optional mobile water tanks that do not require building plumbing modifications.