
Für breite, wiederkehrende und betrieblich freigegebene Hallenrouten kann der OrionStar CleaniBot C5 geprüft werden. Er ist für große gewerbliche Flächen positioniert und unterstützt unter anderem Kehren, Schrubben und Schmutzwasseraufnahme. Der kompakt positionierte CleaniBot S55 Pro ist eine bedingte Prüfoption für gegliederte Bereiche, sofern Zugang und Boden passen. Die Auswahl hängt von Staub, Verpackungsresten oder anhaftendem Schmutz ebenso ab wie von Palettenüberständen und der Trennung vom Staplerverkehr. Ein konkreter Lagertest und ein bestimmtes Reinigungsergebnis sind hier nicht belegt. Unbekannte oder gefährliche Verschüttungen bleiben außerhalb der normalen Roboterroute und folgen dem internen Verfahren.
Zuerst wird eine konkrete Aufgabe ausgewählt, nicht ein Modell anhand der gesamten Hallengröße. Ein freier Hauptgang hat andere Voraussetzungen als ein Kommissionierbereich mit wechselnden Paletten und abgestellter Ware. Die folgenden Zuordnungen sind eine Vorauswahl, keine Freigabe für einen Standort und keine unabhängige Rangliste.
| Aufgabe | Bedingte Vorauswahl | Notwendige Prüfung |
|---|---|---|
| Breite, wiederkehrend verfügbare Hallenroute | C5 für große gewerbliche Flächen prüfen | Boden, Verschmutzung, Zugang, Versorgung und getrenntes Verkehrsfenster |
| Gegliederter Bereich mit begrenztem Platz | S55 Pro bei Bedarf an kompakter Bauweise prüfen | Konkrete Geräteabmessungen, Überstände, Wendepunkte und Boden |
| Lose Verpackungsreste | Vorreinigung und Bodenroute getrennt planen | Art, Menge und manuelle Aufnahme der Reste |
| Staplergang in Betrieb | Keine gemeinsame Nutzung unterstellen | Betriebliche Verkehrsregelung und Freigabe durch die Verantwortlichen |
| Unbekannte oder gefährliche Verschüttung | Nicht als reguläre Roboteraufgabe einplanen | Bereich sichern und zuständige Stelle nach internem Verfahren einschalten |
Kompakte Bauweise bedeutet nicht automatisch, dass ein enger Gang zugänglich ist. Ebenso belegt die Positionierung für große Flächen keine Leistung auf einem bestimmten Lagerboden oder sicheren Betrieb zwischen Fahrzeugen.
Der C5 unterstützt Kehren, Saugen, Staubwischen, Schrubben und Schmutzwasseraufnahme. Welche Kombination auf einem konkreten Boden für eine konkrete Verschmutzung geeignet ist, muss jedoch anhand der Freigaben und vor Ort geprüft werden. Die sechs angegebenen Modi des S55 Pro belegen weder automatische Moduswahl noch Eignung für sämtliche Materialien.
| Verschmutzung | Vorgeschlagener Prozess | Grenze |
|---|---|---|
| Trockener Staub oder Kartonfasern | Art und Menge erfassen; eine für Boden und Gerät bestätigte Trockenaufgabe auf begrenzter Fläche prüfen | Keine zugesicherte Staubaufnahme oder Eignung für besondere Stäube |
| Folie, Umreifungsband oder größere Kartonreste | Vor der Route manuell einsammeln und entsorgen | Aufnahme solcher Teile durch das Gerät ist nicht belegt |
| Eingetragener oder anhaftender Schmutz | Bodenfreigabe und Reinigungsmethode klären; C5-Funktionen nur unter diesen Bedingungen prüfen | Kein belegtes Ergebnis für jede Verschmutzung |
| Unbekannte, gefährliche oder besondere Stoffe | Stoppen, Bereich nach internem Verfahren sichern und Fachstelle informieren | Nicht im normalen Reinigungslauf behandeln |
Bei besonderen Stäuben oder Stoffen sind mögliche Produkt- und Sicherheitsfreigaben mit den zuständigen Stellen zu klären. Eine Schmutzwasseraufnahme garantiert außerdem weder einen trockenen noch einen rutschfreien Boden; die verantwortliche Person kontrolliert die Fläche vor ihrer Freigabe.
Gausium berichtet über den Einsatz eines Beetle bei Loulis Food Ingredients in Griechenland: Laut Hersteller wurden das Gerät und eine Ladestation am 28. Juni 2025 für das Lager eingeführt. Beetle ist ein autonomer industrieller Kehrroboter, keine Scheuersaugmaschine. Der Fall betrifft ein Gausium-Gerät und ist kein Einsatz von OrionStar.
Gausium beschreibt Staub, Holzsplitter von Paletten und Kunststoffreste aus Verpackungsmaterial als Herausforderungen und nennt deren Aufnahme als Fähigkeit des Beetle. Diese Darstellung stammt vom Hersteller und ist keine unabhängige Messung. Sie belegt weder, dass C5 oder S55 Pro Holzsplitter oder Kunststofffolie aufnehmen können, noch deren Eignung für Lebensmittelhygiene oder Lebensmittelsicherheit. Für das eigene Lager bleiben Materialaufnahme, Vorreinigung und der betriebliche Hygieneplan gesondert zu klären.
Die Route wird im tatsächlich vorgesehenen Betriebszustand begangen. Erfasst werden Engstellen entlang des gesamten Wegs, Palettenüberstände, Schutzpfosten, Tore, Kreuzungen, abgestellte Ware und Wendepunkte. Eine Messung des leeren Hauptgangs reicht nicht, wenn sich die Belegung während der Schicht ändert.
Eine produktseitige Mindestdurchfahrt ist weder ein Sicherheitsabstand zu Staplern noch eine Freigabe für Mischverkehr. Auch aus einer Reinigungsbreite kann weder die tatsächliche Flächenleistung noch die Passierbarkeit einer konkreten Engstelle abgeleitet werden.
Lagerleitung und Sicherheitsverantwortliche stimmen Route und Zeitfenster mit Wareneingang, Kommissionierung, Stapler- und Fußgängerverkehr ab. Für jeden Abschnitt sind Übergabe, Unterbrechung und Wiederfreigabe festzulegen. Zeitliche oder räumliche Trennung muss den örtlichen Regeln entsprechen; Hinderniserkennung allein wird nicht als Nachweis für sicheren Mischverkehr angenommen.
Hypothetisches Planungsbeispiel, kein realer Lagerfall: Ein Team reserviert einen Hauptgang erst nach Zustimmung der Lagerleitung für ein Zeitfenster ohne Staplerbetrieb. Vor Beginn prüft es, ob Zugänge frei und die vereinbarten Absperr- oder Verkehrsmaßnahmen umgesetzt sind. Ändert sich die Lage oder wird der Gang benötigt, wird der Lauf nach dem vereinbarten Verfahren unterbrochen. Es wird keine reale Leistungs- oder Sicherheitswirkung behauptet.
| Bereich | Leitfrage | Konsequenz für die Vorauswahl |
|---|---|---|
| Umschlaglager | Wann sind Hauptgänge ohne Wareneingang und Staplerverkehr verfügbar? | C5 nur für einen passend freigegebenen, wiederkehrenden Abschnitt prüfen |
| Kommissionierlager | Wie verändern abgestellte Ware und Überstände die Route? | Teilrouten und manuelle Restarbeit einplanen; S55 Pro bei relevantem Platzbedarf prüfen |
| Kleinteilelager | Sind Zugänge und Wendebereiche tatsächlich geeignet? | Kein Modell allein aufgrund des Lagertyps freigeben |
| Temperaturgeführtes oder besonderes Lager | Welche Anforderungen an Temperatur, Stoffe und Betrieb gelten? | Ohne entsprechende Hersteller- und Betreiberfreigaben keine Zuordnung |
Die Bezeichnungen beschreiben nur mögliche Prüffragen und keine nachgewiesenen Installationen. Für besondere Umgebungen muss vorab geklärt werden, ob geeignete Nachweise für Gerät, Reinigungsmethode und Betrieb vorliegen.
Für diesen Ratgeber liegt kein bestätigter Lagertest vor. Der folgende Ablauf ist ein Vorschlag, keine Beschreibung eines durchgeführten Tests oder eines erzielten Ergebnisses. Er setzt die Freigabe durch Lagerleitung, Sicherheitsverantwortliche und die für Boden und Gerät zuständigen Stellen voraus.
Für eine belastbare Entscheidung müssen die Verantwortlichen entscheiden, ob zusätzliche Beobachtungen unter anderen typischen Schichtbedingungen nötig sind. Ein einzelner Probelauf belegt weder eine allgemeine Sicherheitsfreigabe noch eine garantierte Reinigung, Flächenleistung oder Wirtschaftlichkeit.
Die Frisch- und Schmutzwassertanks des C5 fassen laut Hersteller jeweils 45 Liter. Daraus folgt keine bestimmte Reichweite oder unterbrechungsfreie Reinigung. Wasserwege, Abwasser, Unterbrechungen und tägliche Betreuung müssen zum tatsächlichen Ablauf passen.
Eine passend konfigurierte C5-Workstation unterstützt Laden, Frischwassernachfüllen, Schmutzwasserablassen und Selbstreinigung des Schmutzwassertanks. Installation, Anschlüsse und Verfügbarkeit sind standortspezifisch zu klären; tägliche Wartung bleibt erforderlich.
Er kann für breite, wiederkehrende Routen geprüft werden. Boden, Verschmutzung, Zugang, Wendepunkte und Verkehrsregelung benötigen eine standortspezifische Freigabe.
Bei gegliederten Bereichen kann die kompakte Bauweise ein Grund zur Prüfung sein. Konkrete Maße, Bodenverträglichkeit und Verkehr müssen bestätigt werden.
Nein. Ein Gerätezugangswert ist weder ein Sicherheitsabstand noch eine Freigabe für Stapler- oder Fußgängerverkehr.
Größere Verpackungsreste werden vorab nach dem örtlichen Verfahren entfernt. Unbekannte oder gefährliche Verschüttungen bleiben außerhalb der Route und werden an die zuständige Stelle gemeldet.
Nein. Die jeweiligen 45 Liter sind eine Kapazitätsangabe und kein Nachweis für Reichweite oder Flächenleistung.
Nein. Eine passend konfigurierte Workstation unterstützt bestimmte Lade- und Wasserprozesse; tägliche Wartung bleibt notwendig.
Nein. Der beschriebene Test ist ein nicht durchgeführter Vorschlag und liefert kein Messergebnis.